1. Rahmenbedingungen

 


Lage

Das heutige moderne Schulgebäude wurde 1893 erbaut und 1913 erweitert. Es ist ein massiver Sandsteinbau. Die Grundschule ist eine einzügige Schule.


Schulgebäude

Im Hauptgebäude befinden sich:


5 Klassenräume
1 Computerraum
2 Beratungsräume
1 kleine Bücherei
1 Küche

 

In den Nebengebäuden befinden sich:


Essen- und Freizeitraum
Umkleidekabinen und Förderraum
Hortraum mit Spielräumen


Das Dorfgemeinschaftshaus mit extra Sportgeräteraum dient als Turnhalle.

 

Schulgelände

Die Schule ist von einer weitläufigen Grünanlage umgeben, gesäumt von zahlreichen Nadel- und Laubbäumen. Auf dem vorderen Natur-Erlebnis-Schulhof befinden sich einige Spielgeräte, welche zur „aktiven Pause“ einladen. In der „Hexenhütte“ stehen außerdem zahlreiche Spielmaterialien zu jeder Hofpause zur Verfügung.
Die „Geierburg“, das Indianer-Weidentipi, die „Schlucht“ und das „Labyrinth“ werden von den Schülern auf dem hinteren Natur-Erlebnis-Schulhof oft zum Spielen genutzt. Des Weiteren befindet sich neben einem Sandkasten, eine Rutsche, eine Wippe und ein großer Tastpfad zum Entdecken der Sinne auf dem hinteren Schulhof.
Zu unserem Gelände gehört außerdem ein großer Schulgarten. Er umfasst ein Gewächshaus Blumen- und Gemüsebeete für die einzelnen Klassenstufen. Der große Teich mit Bachlauf lädt zum Experimentieren und Erforschen am Wasser ein. Die angelegte Igelherberge und das gut besuchte Insektenhotel sollen die Schülerinnen und Schüler auch für die Kleinstlebewesen und deren Lebensraum sensibilisieren. Neben zahlreichen Obstbäumen, werden vor allem die Äpfel für die Zubereitung von Apfelmus und natürlich zum rohen Verzehr genutzt.

 

Einzugsgebiet

In Klassen und Lerngruppen lernen täglich Schülerinnen und Schüler aus bis zu 17 Orten und Ortsteilen:
aus Heiligenthal mit Lochwitz und Helmsdorf,
aus Friedeburg,
aus Zabenstedt
aus Friedeburgerhütte mit Adendorf,
aus Bösenburg mit Rottelsdorf,
aus Freist mit Oeste, Zabitz, Elben und Reidewitz,
aus Ihlewitz mit Thaldorf und Pfeiffhausen.



2. Unsere Leitsätze


Mit dem Eintritt in die Grundschule beginnt für alle Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Sie finden bei uns einen Lebens- und Lernraum vor, in dem sie ihren individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend wachsen können. Wir begleiten und unterstützen die Kinder, ihre natürliche Lernfreude zu bewahren, weiter zu entwickeln und dabei selbständig, als auch voneinander, zu lernen. Durch ermutigende und fördernde Hilfe wollen wir die Kinder zu Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft führen und somit Grundlagen für die weitere Schullaufbahn schaffen. Handlungsorientiertes, entdeckendes Lernen auch im Rahmen Freier Arbeit und Wochenplanarbeit stellt einen wichtigen Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit dar.

Unser Leitbild der Naturgrundschule Heiligenthal

 

Gemeinsames Lernen
Wir lernen gemeinsam mit Kopf, Herz und Verstand und bieten Formen des selbstständigen Lernens für unsere Schülerinnen und Schüler an. Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf werden im gemeinsamen Unterricht unterrichtet.

 

Gründliches Arbeiten
Wir fördern die Interessen, Neigungen und Begabungen jedes Kindes. Wir erwerben soziale Kompetenzen im Alltag und übernehmen Verantwortung für unser gemeinsames Lernen (Chefsystem). Wir steigern langfristig Leistungen und Selbstwertgefühl durch individuelle Förderung.

 

Gern tätig sein
Wir führen ein reges Schulleben nach innen und nach außen. Wir schaffen Raum für eigenständiges Lernen und Kreativität. Wir erkennen Leistungen an.

 

Gesund leben
Wir wecken das Bedürfnis nach einer gesunden Lebensweise. Wir motivieren zu vielfältigen Formen von Bewegungsaktivitäten.

 

Gemeinsam schützen
Wir achten die Natur und lernen und arbeiten naturverbunden. Wir engagieren uns für eine umweltfreundliche Schule.

 

 


3. Handlungsfelder 




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4. Handlungsfelder



Unterricht 

Den Unterricht betrachten wir als wichtigsten Baustein unseres Schulprogrammes. Die Schüler erwerben intelligentes Wissen, entwickeln eigene Wertvorstellungen, Kompetenzen und werden somit gut auf die weiterführenden Schulen vorbereitet. Die Kernfächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch bilden die Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit. Inhalte die geeignet sind, werden zunehmend projekt- und handlungsorientiert durchgeführt. Entsprechend unserem Leitbild ist eine individuelle und differenzierte Unterrichtsgestaltung unabdingbar. Die Lehrerinnen unterrichten in vielfältigen Unterrichtsformen.
• Partnerarbeit
• Werkstattunterricht
• Lernen an Stationen
• Projektarbeit
• Frontalunterricht
• Wochenplan

 

 

 

Bei der Gestaltung des Unterrichtes beziehen wir die Erfahrungen der Schüler ein. Eine ansprechende Lernumgebung soll die Freude am Lernen wecken. Der Unterrichtsalltag wird durch Ausflüge, Unterrichtsgänge, Lehrspaziergänge, Klassenfahrten etc. lebendig und anschaulich gestaltet. Außerschulische Fachleute werden zu bestimmten Vorhaben hinzugezogen. Die künstlerische und musische Erziehung wird besonders durch Arbeitsgemeinschaften, wie zum Beispiel der AG Filzen, Rhythmusschulung gefördert. Wichtige Inhalte sind Ausstellungen, Auftritte der Gruppen, Besuche kultureller Einrichtungen und die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben.

 

 

Neben unserem Bildungsauftrag nimmt der durch veränderte gesellschaftliche und familiäre Strukturen stärker werdende Erziehungsauftrag zunehmend Zeit und Raum ein. Dadurch werden immer mehr Probleme in die Schule getragen. So muss neben dem Bildungsauftrag dem Erziehungsauftrag immer mehr Zeit eingeräumt werden. Wir halten es daher für außerordentlich wichtig, in Zusammenarbeit mit dem Elternhaus dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder Werte eines sozialen, gewaltfreien Miteinanders erfahren und verwirklichen dies im Rahmen verbindlicher Schulregeln.

 

 

Für die soziale Erziehung und die Gemeinschaftsbildung haben sich folgende Maßnahmen und Aktivitäten bewährt:


• Offener Anfang
• Gemeinsames Frühstück
• Ämterdienste
• Partnerschaftliches Arbeiten
• Feste und Wettbewerbe
• Pädagogische Gespräche

 

 

Die Jahrgangsmischung und der handlungsorientierten Unterricht wird genutzt, um gezielt leistungsstarke und -schwache Schüler bzw. Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf zu fördern. Die individuelle Förderung und Forderung basierend auf dem aktuellen Lernstand des Schülers. Durch die Arbeit am Plan kann jedes Kind nach seinem Leistungsstand Erfolge erzielen. Über- und Unterforderungen werden so vermieden. Speziell durch das Aufsuchen außerschulischer Lernorte ( Park, Teiche, Obsthof Sommer, Milchkuhanlage Sommer, Hünengräber usw. ) kann der Unterricht ansprechend für alle Schüler gestaltet werden.

 

 

Leistungsermittlung und Leistungsbewertung

Entsprechend der rechtlichen Grundlagen werden sie von den Lehrern eigenverantwortlich umgesetzt. - Klassenarbeiten - Kurzkontrollen - Mündliche und praktische Leistungen. Sie werden durch lernförderliche Formen ergänzt, wie Portfolio, Beobachtungsbögen, Lerngespräche, Wochenrückmeldungen zum Lern- und Sozialverhalten. Die Lehrer berücksichtigen dabei den individuellen Lernfortschritt des Schülers. Im 1. Elternabend werden die Bewertungsrichtlinien den Eltern transparent gemacht und Lernprozesse und Lernergebnisse ausgewertet.

 

 

Wenn Sie mehr über die Handlungsfelder


  • Kooperationen
  • Gesundheitsförderung
  • Inklusion
  • Fördern und Fordern
  • Lehr- und Lernkultur
  • Traditionen
  • Nachhaltigkeit


unseres Schulprogrammes wissen möchten, dann sprechen Sie uns einfach an.

 








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