COVID - 19 aktuell 12 / 2020


Regelungen zu den Weihnachtsferien 2020 / 2021 


 

Der Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien wird am Montag, d. 11. Januar 2021 wiederaufgenommen.

 

Geplant ist, dass am 07. / 8. Januar 2021 das pädagogische Personal an Schulen in öffentlicher Trägerschaft des Landes sich auf freiwilliger Basis einem Corona-Schnelltest unterziehen kann.

 

Da sich das Personal mithin nicht in der Schule befinden wird, ist eine Notbetreuung derzeit nicht vorgesehen, eine endgültige Regelung dazu wird jedoch noch zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

 

(Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt) 




überarbeiteter Hygieneplan vom 05.11.2020



Werte Eltern,

 

 

aufgrund des geänderten Hygieneplanes des Landes Sachsen-Anhalt gilt ab sofort die Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude der Grundschule.

Während des Unterrichtes wird das Tragen nicht verpflichtend angeordnet.

 

In den Hofpausen bleiben die Kinder in ihren Kohorten. Soweit keine Ausnahmen zugelassen sind, ist zwischen den Schülern ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

 

 

 

         Allgemeine Hinweise zu schulspezifischen Maßnahmen:

 

  • Kohortenbildung auf dem Pausenhof lt. Anweisung

 

  • Lüften der Räume während des Unterrichtes und in der Pause
  • bewußtes Einhalten der Abständsregeln
  • Hygieneregeln beachten
  • Alle Arbeitsgemeinschaften werden ab Freitag. d. 30.10.2020 bis auf Weiteres ausgesetzt.

          Dafür haben die Kinder in der 6. Stunde ein Kernfach.

 


          desweiteren gilt:

  • das Betreten des Schulgeländes und -hofes erfolgt nur mit Anmeldung und Aufforderung sowie      Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

 

 

 

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Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen 

 

aktualisiert 16.10.2020

 

 

Werte Eltern,

 

gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist es, alle Kinder und Jugendliche, das Personal sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen. Deshalb müssen die Eltern, die Kinder und Jugendlichen sowie auch die Lehrkräfte und Fachkräfte in den Schulen besonders aufmerksam sein und infektionshygienische Vorgaben unbedingt beachten. Grundsäätzlich wird es aber immer ein Abwägungsprozess zwischen Infektionsschutz und dem Recht der Kinder und Jugendlichen auf Teilhabe und Bildung sein.

 

Die Schulen informieren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, wie sich Schüler/ -innen und Lehrkräfte, aus Rücksicht und in Verantwortung anderen gegenüber, zu Verhalten haben (AHA-Regeln)

 

Ein Ausschluss von Kindern bei leichten Krankheitssymptomen ist dagegen nicht hilfreich.

 

Wichtig: Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder und Jugendliche, die eindeutig krank sind,

              nicht in die Schule gehen dürfen.

 

   Hierbei ist zu beachten:

 

1. Ein einfacher Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie gelegentlicher unauffälliger Husten,

    Halskratzen oder Räuspern, sind kein Ausschlussgrund.

 

2. Kinder und Jugendliche, bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nichtinfektiösen  weiterhin die

    Einrichtung besuchen. Grunderkrankung wie z.B. Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Schule

    besuchen.

 

3. Kinder und Jugendliche mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen.

         

          Typische Symptome sind:

  • Fieber ab 38 Grad Celsius
  • Husten
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen)
  • Geruchs- oder Geschmacksstörungen
4. Ob Kinder eine Ärztin / einen Arzt benötigen, müssen zunächst die Sorgeberechtigten beurteilen.
5. Zeigen Kinder Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19 Verdacht, müssen sie mindestens zwei Tage zu Hause
    beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein.
6. Zeigen Kinder offensichtliche Symptome, entscheidet die Schulleitung, die betroffenen Kinder aus dem Unterricht zu
    nehmen und (bei minderjährigen Kindern) die Eltern aufzufordern, eine Ärztin / einen Arzt aufzusuchen.
    Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes kann erst nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erfolgen.
Die Empfehlungen können sich je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ändern.

 

 

schnupfenpapier1.pdf

 

 

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aktualisiert am 28.08.2020

 

 

Verhaltensregeln für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)

im Landkreis MSH ab dem 22.04.2020 (Stand: 21.04.2020)


Gemäß § 15 Abs. 3 der Vierten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – 4. SARS-CoV-2-EindV vom 16. April 2020 ist vom Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt der Erlass ergangen, dass ab 23. April 2020 der prüfungsvorbereitende Unterricht aufgenommen wird und auch die Notbetreuung weiterhin stattfindet.
Demnach ist auch die Schülerbeförderung wieder zu organisieren.

Da der Schülerverkehr in den ÖPNV integriert ist bzw. eine Sonderform des ÖPNV darstellt, sind die Festlegungen und Empfehlungen für den ÖPNV maßgebend. Die Durchführung des ÖPNV ist nach § 3 der 4. SARS-CoV-2-EindV weiterhin zulässig und gehört nach § 1 Abs. 1 dieser VO zu den Einrichtungen, in denen Menschen bestimmungsgemäß kurzfristig zusammenkommen. Damit bleibt der ÖPNV unberührt von dem Verbot von Ansammlungen mit mehr als zwei Personen.
Dies hat zur Folge, dass ggf. nicht in jedem Fall ein Mindestabstand von 1,50 m ermöglicht werden kann. Für die Eindämmung der Corona-Pandemie und Unterbrechung der Infektionsketten ist deshalb die Mithilfe aller Beteiligten sehr wichtig.

Jeder Benutzer des ÖPNV wird ab dem 22.04.2020 verpflichtet, eine textile Barriere im Sinne eines Mund-Nasen-Schutzes zu tragen gem. § 1 Pkt. 1 der Verordnung zur Änderung der Vierten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 21.04.2020. Das ist jeder Schutz, der aufgrund seiner Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen, Aussprache zu verringern. Geeignet sind auch aus Baumwolle oder anderem geeigneten Material selbstgeschneiderte Masken, Schals, Tücher, Buffs und Ähnliches.
Darüber hinaus wird verwiesen auf die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln, wie das Einhalten der Husten- und Niesetikette, Verzicht auf Händeschütteln oder Umarmungen zur Begrüßung. Wo es möglich ist, sollte selbständig darauf geachtet werden, größtmöglichen Abstand zu halten.

Bis zur Einrichtung weiterer Schutzmaßnahmen für Fahrgäste und Fahrpersonale erfolgt der Einstieg vor allem in die Fahrzeuge der VGS mbH überwiegend hinten. Die Fahrerinnen und Fahrer werden Hinweise geben, wenn der Vordereinstieg wieder genutzt werden kann.




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