COVID - 19 - Freiwillige Testung bleibt möglich

 

aktualisiert am 15.04.2021

 

Werte Eltern,

 

ab Montag, d. 19.04.2021 findet der Unterricht als Präsenzunterricht unter Befreiung der Präsenzpflicht statt.

 

erklaerung_der_erziehungsberechtigten_ab_19042021.pdf

 

Am Donnerstag, d. 22.04.2021 wird durch Runderlass erneut bekannt gegeben, in welcher Betriebsform der Unterricht

ab Montag, d. 26.04.2021 stattfinden wird.

 

Desweiteren besteht die Möglichkeit, das Angebot der Selbsttestung in Anspruch zu nehmen. Ihr Kind erhält

am Freitag, d. 16.04.2021 das entsprechende Formblatt. Bitte geben Sie dies am Montag ausgefüllt und unterschrieben

mit zur Schule.

 

 

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Pressemitteilung 13.04.2021

Update 19:45 Uhr

Quelle: Landesportal Sachsen-Anhalt

 

 

aktualisiert am 13.04.2021

20:30 Uhr

 

 

Werte Eltern,

aufgrund einer ergangenen Einzelfallentscheidung eines Verwaltungsgerichtes

ist die Testpflicht bis zum Ende dieser Woche ausgesetzt.

Wir bieten die Möglichkeit der freiwilligen Testung am Donnerstag, d. 15.04.2021 an. Das dazu notwendige Formular erhält Ihr Kind morgen in der Schule. Bitte geben Sie dies ausgefüllt und unterschrieben am Donnerstag wieder mit.

Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Testpflicht ab nächster Woche wieder in Kraft tritt. Weitere Informationen folgen.

Im Mittelpunkt sollten jetzt die Kinder stehen. Wir sollten jegliches Hin und Her von ihnen fernhalten.


Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

das Team der Naturgrundschule Heiligenthal

Bleiben Sie gesund.

 

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Mitteilung vom Landkreis MSH


Werte Eltern,                                                                                                                        26.02.2021


seit dem 25.01.2021 gilt eine Änderung hinsichtlich der zu benutzenden Masken im öffentlichen Personennahverkehr und im Freistellungsverkehr (Taxi).

 

• eine Beförderung kann nur noch mit medizinischer Maske

  (sogenannte OP-Maske bzw. Maske des Standards KN95/N95 oder FFP2-Maske) erfolgen 

 

§ 3 Öffentlicher Personennahverkehr

 

(1) Der Betrieb des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist zulässig.


(2) Jeder Nutzer des ÖPNV und öffentlicher Fernverkehrsmittel hat einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz nach § 1Abs. 2 zu tragen.
Dies gilt auch für die Nutzung des freigestellten Schülerverkehrs.


(3) Die Leistungserbringer des ÖPNV haben die Einhaltung der Regelung des Absatzes 2 zu überwachen und bei Nichtbeachtung die jeweilige Person von der Beförderung auszuschließen.


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überarbeiteter Hygieneplan



Werte Eltern,


aufgrund des geänderten Hygieneplanes des Landes Sachsen-Anhalt gilt ab sofort die Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude der Grundschule.

 

Während des Unterrichtes wird das Tragen nicht verpflichtend angeordnet.
Alltagsmasken stellen eine zweckentsprechende Ausstattung der Schülerinnen und Schüler dar, die durch die Erziehungsberechtigten gemäß § 43 Abs. 1 Satz 4 SchulG LSA sicherzustellen ist.


Die Eltern oder Sorgeberechtigten haben ferner darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler eine ausreichende Anzahl von Alltagsmasken mitführen, um bei Bedarf die Masken zu wechseln.


In den Hofpausen bleiben die Kinder in ihren Kohorten. Soweit keine Ausnahmen zugelassen sind, ist zwischen den Schülern ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

 

Allgemeine Hinweise zu schulspezifischen Maßnahmen:

  • Kohortenbildung auf dem Pausenhof lt. Anweisung
  • Lüften der Räume während des Unterrichtes und in der Pause
  • bewußtes Einhalten der Abständsregeln
  • Hygieneregeln beachten
  • Alle Arbeitsgemeinschaften werden ab Freitag. d. 30.10.2020 bis auf Weiteres ausgesetzt.
  • Dafür haben die Kinder in der 6. Stunde ein Kernfach.

desweiteren gilt:

  • das Betreten des Schulgeländes und -hofes erfolgt nur mit Anmeldung und Aufforderung sowie Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

 

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Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen


aktualisiert 16.10.2020

 

Werte Eltern,

 

gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist es, alle Kinder und Jugendliche, das Personal sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen. Deshalb müssen die Eltern, die Kinder und Jugendlichen sowie auch die Lehrkräfte und Fachkräfte in den Schulen besonders aufmerksam sein und infektionshygienische Vorgaben unbedingt beachten. Grundsäätzlich wird es aber immer ein Abwägungsprozess zwischen Infektionsschutz und dem Recht der Kinder und Jugendlichen auf Teilhabe und Bildung sein.

 

Die Schulen informieren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, wie sich Schüler/ -innen und Lehrkräfte, aus Rücksicht und in Verantwortung anderen gegenüber, zu Verhalten haben (AHA-Regeln)
Ein Ausschluss von Kindern bei leichten Krankheitssymptomen ist dagegen nicht hilfreich.
Wichtig: Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder und Jugendliche, die eindeutig krank sind,
nicht in die Schule gehen dürfen.

 

Hierbei ist zu beachten:

 

1. Ein einfacher Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie gelegentlicher unauffälliger Husten,
Halskratzen oder Räuspern, sind kein Ausschlussgrund.

 

2. Kinder und Jugendliche, bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nichtinfektiösen weiterhin die
Einrichtung besuchen. Grunderkrankung wie z.B. Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Schule
besuchen.

 

3. Kinder und Jugendliche mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen.


Typische Symptome sind:

  • Fieber ab 38 Grad Celsius
  • Husten
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen)
  • Geruchs- oder Geschmacksstörungen

4. Ob Kinder eine Ärztin / einen Arzt benötigen, müssen zunächst die Sorgeberechtigten beurteilen.

 

5. Zeigen Kinder Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19 Verdacht, müssen sie mindestens zwei Tage zu Hause
beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein.

 

6. Zeigen Kinder offensichtliche Symptome, entscheidet die Schulleitung, die betroffenen Kinder aus dem Unterricht zu
nehmen und (bei minderjährigen Kindern) die Eltern aufzufordern, eine Ärztin / einen Arzt aufzusuchen.

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes kann erst nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erfolgen.
Die Empfehlungen können sich je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ändern.

 




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