COVID - 19 - aktualisiert am 26.05.2021

 

                             

Werte Eltern,


der Schulleiterbrief vom 25. Mai 2021 des Ministeriums für Bildung besagt, dass bei einer 7-Tage-Inzidenz unter einem Wert von 100 an fünf aufeinander folgenden Werktagen, folgende landesrechtliche Regelung gilt:


„An Grund- und Förderschulen wird für alle Schülerinnen und Schüler Präsenzunterricht unter Befreiung von der Präsenzpflicht erteilt.“

 

erklaerung_der_erziehungsberechtigten. pdf


Nach aktueller Information ist im Landkreis Mansfeld-Südharz ab heute der 5. Tag mit einer Inzidenz unter 100.

 

Informationen zum Stundenplan erhalten die Schüler am Dienstag durch die Klassenlehrerin.

 

Bitte denken Sie daran, das Mittagessen zu bestellen !


Wir freuen uns, alle Schülerinnen und Schüler am Dienstag, d. 25.05.2021

wieder in der Schule begrüßen zu dürfen und wünschen allen schöne Pfingstfeiertage !



seit gestern, d. 25.05.2021 gilt bis vorerst zum 13.06.2021 folgendes für die Beförderung:


§ 3 Öffentlicher Personenverkehr

 

(1) Der Betrieb des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist zulässig.
(2) Jeder Nutzer des ÖPNV und öffentlicher Fernverkehrsmittel hat eine partikelfiltrierende Halbmaske ( FFP2-Maske oder eine vergleichbare Maske) zu tragen. Für Personen, die das 6. Lebensjahr vollendet haben und das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist anstelle einer partikelfiltrierenden Halbmaske das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes nach § 1 Abs. 2 erlaubt. Dies gilt auch für die Nutzung des freigestellten Schülerverkehrs.
(3) Die Leistungserbringer des ÖPNV haben die Einhaltung der Regelung des Absatzes 2 zu überwachen und bei Nichtbeachtung die jeweilige Person von der Beförderung auszuschließen.


das Team der NGS Heiligenthal


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bleibt weiterhin aktuell:

Bedingungen für den Zutritt zum Schulgebäude

Der Zutritt zum Schulgebäude ist Schülerinnen und Schülern sowie dem Schulpersonal nur gestattet,

wenn diese  frei von einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus sind. Dazu ist an zwei Tagen in der Woche vor Schulbeginn und unmittelbar nach dem Betreten des Schulgeländes eine Bescheinigung über das negative Ergebnis eines PCR-Tests oder PoC-Antigen-Schnelltests z. B. eines Testzentrums, einer

Apotheke oder eines niedergelassenen Arztes, vorzulegen.

Alternativ ist es mglich, das Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht, einen Antigen-Selbsttest in der Schule durchführen. Der Test muss ein negatives Ergebnis aufweisen.

Es bleibt weiterhin die Möglichkeit bestehen, dass die Erziehungsberechtigten die Antigen-Selbsttests

in der Schule gegen Empfangsbestätigung abholen können, um diese dann zu Hause mit ihrem Kind durchzuführen.

 

Abholung der Tests: freitags, in der Zeit von 07:30 Uhr bis 13:20 Uhr (bitte klingeln!)

festgelegte Testtage: montags sowie donnerstags

 

Die Bescheinigung eines negativen Testergebnisses darf zu diesem Termin nicht älter als 24 Stunden sein.

selbstauskunft_neu.pdf



Verfahren bei positiven Testergebnissen

Die Erziehungsberechtigten sind aufgrund des Verdachtsfalls verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test beim Haus- oder Kinderarzt zu veranlassen, um das Testergebenis bestätigen zu lassen. Erst wenn der PCR-Test ebenfalls positiv ist, liegt tatsächlich eine nachgewiesene Infektion vor. Die Eltern informieren die Schulleitungen. Der Haus- bzw. Kinderarzt informiert das Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt leitet alle weiteren Schritte ein und unterrichtet die Schule über die erforderlichen Maßnahmen. Bis dahin können alle Personen mit einem negativen Selbsttestergebnis weiter am Schulbetrieb teilnehmen.

 

 

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überarbeiteter Hygieneplan


Werte Eltern,

aufgrund des geänderten Hygieneplanes des Landes Sachsen-Anhalt gilt ab sofort die Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude der Grundschule.

 

Während des Unterrichtes wird das Tragen nicht verpflichtend angeordnet.
Alltagsmasken stellen eine zweckentsprechende Ausstattung der Schülerinnen und Schüler dar, die durch die Erziehungsberechtigten gemäß § 43 Abs. 1 Satz 4 SchulG LSA sicherzustellen ist.


Die Eltern oder Sorgeberechtigten haben ferner darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler eine ausreichende Anzahl von Alltagsmasken mitführen, um bei Bedarf die Masken zu wechseln.


In den Hofpausen bleiben die Kinder in ihren Kohorten. Soweit keine Ausnahmen zugelassen sind, ist zwischen den Schülern ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

 

Allgemeine Hinweise zu schulspezifischen Maßnahmen:

  • Kohortenbildung auf dem Pausenhof lt. Anweisung
  • Lüften der Räume während des Unterrichtes und in der Pause
  • bewußtes Einhalten der Abständsregeln
  • Hygieneregeln beachten
  • Alle Arbeitsgemeinschaften werden ab Freitag. d. 30.10.2020 bis auf Weiteres ausgesetzt.
  • Dafür haben die Kinder in der 6. Stunde ein Kernfach.

desweiteren gilt:

  • das Betreten des Schulgeländes und -hofes erfolgt nur mit Anmeldung und Aufforderung sowie Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

 

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Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen


aktualisiert 16.10.2020

 

Werte Eltern,

 

gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist es, alle Kinder und Jugendliche, das Personal sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen. Deshalb müssen die Eltern, die Kinder und Jugendlichen sowie auch die Lehrkräfte und Fachkräfte in den Schulen besonders aufmerksam sein und infektionshygienische Vorgaben unbedingt beachten. Grundsäätzlich wird es aber immer ein Abwägungsprozess zwischen Infektionsschutz und dem Recht der Kinder und Jugendlichen auf Teilhabe und Bildung sein.

 

Die Schulen informieren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, wie sich Schüler/ -innen und Lehrkräfte, aus Rücksicht und in Verantwortung anderen gegenüber, zu Verhalten haben (AHA-Regeln)
Ein Ausschluss von Kindern bei leichten Krankheitssymptomen ist dagegen nicht hilfreich.
Wichtig: Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder und Jugendliche, die eindeutig krank sind,
nicht in die Schule gehen dürfen.

 

Hierbei ist zu beachten:

 

1. Ein einfacher Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie gelegentlicher unauffälliger Husten,
Halskratzen oder Räuspern, sind kein Ausschlussgrund.

 

2. Kinder und Jugendliche, bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nichtinfektiösen weiterhin die
Einrichtung besuchen. Grunderkrankung wie z.B. Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Schule
besuchen.

 

3. Kinder und Jugendliche mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen.


Typische Symptome sind:

  • Fieber ab 38 Grad Celsius
  • Husten
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen)
  • Geruchs- oder Geschmacksstörungen

4. Ob Kinder eine Ärztin / einen Arzt benötigen, müssen zunächst die Sorgeberechtigten beurteilen.

 

5. Zeigen Kinder Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19 Verdacht, müssen sie mindestens zwei Tage zu Hause
beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein.

 

6. Zeigen Kinder offensichtliche Symptome, entscheidet die Schulleitung, die betroffenen Kinder aus dem Unterricht zu
nehmen und (bei minderjährigen Kindern) die Eltern aufzufordern, eine Ärztin / einen Arzt aufzusuchen.

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes kann erst nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erfolgen.
Die Empfehlungen können sich je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ändern.

 




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